Deutsche Methoden der Kinderschändung
Entsorgung des Vaters als psycho-physische Gewalt gegen Kinder
Ein Straftatbestand auf neuropsychologischer /-biologischer Grundlage. Traumatische Erlebnisse insbesondere in der Kindheit, aber auch Jugend rufen signifikant Verhaltensstörungen hervor. Ein solches traumatisches Kindheitserlebnis ist die Vaterentbehrung (vgl. Prof. Petri) bzw. die Amputation des Vaters aus der kindlichen neuropsychologischen Entwicklung.Das, was früher in der psychoanalytischen Entwicklungspsychologie deskriptiv, hypothetisch – konstruktiv erforscht wurde, um danach in der Lernpsychologie operationalisiert und messbar gemacht zu werden, wird heute auf neuropsychologischer / -biologischer Grundlage materiell fassbar.
Dadurch wird psychische Gewalt wie z.B. die seelische Traumatisierung des Kindes durch Vaterentzug z.B. durch Umgangsboykott vor dem Hintergrund einseitiger grund- und menschenrechtswidriger Sorgerechtsverweigerung für den Vater oder z.B. durch die Induktion von PAS durch ebenfalls grund- und menschenrechtswidriger Verfahrensverschleppung in Umgangs- und Sorgerechtsverfahren, zur weitestreichenden Körperverletzung des Kindes mit Generationenfolge.
Die Darstellung der folgenden neuropsychologischen / -biologischen Mechanismen beleuchtet auf molekularer Ebene diesen Straftatbestand der Kinderschändung mit mehreren Generationen übergreifenden Folgen.
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Essen. Jedes Jahr werden 800 Millionen Euro aus öffentlichen Kassen an alleinerziehende Mütter überwiesen, weil die Väter der Kinder abgetaucht sind oder vorgeben, nicht zahlen zu können. Dagegen wird jetzt vorgegangen.